Selbstverständnis und Ziele

Selbstverständnis

Das Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste bietet eine Plattform des fachlichen Austauschs, der konzeptionellen Weiterentwicklung, der Information der Fachöffentlichkeit und der auf das spezifische Arbeitsfeld zugeschnittenen Fortbildung aller in den Sozialpsychiatrischen Diensten Tätigen, über die Grenzen von Bundesländern, Berufsgruppen und Trägern hinweg. Ärzte und Ärztinnen, Sozialpädagogen und -pädagoginnen, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, Psychologen und Psychologinnen, Krankenpflegekräfte, Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen und alle anderen im Sozialpsychiatrischen Dienst tätigen Fachkräfte sind eingeladen, gleich ob sie im Öffentlichen Gesundheitsdienst oder bei mit entsprechenden Aufträgen beliehenen Trägern der freien Wohlfahrtspflege beschäftigt sind.
Dies lässt sich ablesen an den das Netzwerk tragenden Verbänden und Institutionen: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V., Medizinische Hochschule Hannover und Landesvereinigung Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. in Kooperation mit Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V., Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie, Psychiatrie Verlag, Landesbeirat Psychiatrie Niedersachsen, Der Paritätische Bundesverband, Arbeiterwohlfahrt Bundesverband und Diakonie Bundesverband.
Inhaltlich werden die gemeinsamen Positionen beschrieben in den 2010 anlässlich der Auftakttagung verabschiedeten „Hannoveraner Thesen“.


Netzwerkziele

1. Länder- und Träger-übergreifender Erfahrungsaustausch Sozialpsychiatrischer Dienste

2. Klärung des Selbstverständnisses Sozialpsychiatrischer Dienste

3. Entwicklung zukunftsweisender Arbeitskonzepte für Sozialpsychiatrische Dienste

4. Aufklärung der (Fach-)Öffentlichkeit über die Bedeutung Sozialpsychiatrischer Dienste für eine Verwirklichung gemeindepsychiatrischer Versorgungskonzepte

 

5. Auf die Bedürfnisse der Arbeit im Sozialpsychiatrischen Dienst zugeschnittene Fortbildungen